Motivation auf Knopfdruck – Meine 5 Tipps

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Lesezeit: 6 Minuten

Hey 🙂 Wie läuft es mit deinem Projekt?
Fällt es dir leicht die notwendigen Schritte kontinuierlich durchzuziehen oder wirft dich ein Durchhänger auch gerne mal zurück?
Für den Fall, dass du noch ein paar Kniffe suchst, um dein Durchhaltevermögen zu steigern, möchte ich dir heute 5 weitere simple Methoden zeigen, die sehr viel bewirken können und deine Motivation praktisch auf Knopfdruck aktivieren.
In diesem Artikel hatte ich bereits 5 meiner liebsten Tricks geteilt. Schau gerne noch einmal rein.
Lass uns direkt ins Thema einsteigen. Wie immer gilt: Nimm das für dich mit, was dich anspricht und probiere einfach aus, was zu dir passt. 🙂

Wie gewinnst du Motivation auf Knopfdruck?

1. Innere Flamme

Jede Motivation von außen ist zeitlich vergänglich und kann nur ein Impulsgeber sein. Der Antrieb muss letztlich aus dir selber kommen. Finde etwas, das dich wirklich ankickt und denke nicht nur darüber nach, was modisch, lukrativ oder einfach ist.
Wenn du heute Hutmacher:in, morgen Fotograf:in und übermorgen Umweltaktivist:in sein möchtest, dann hast du deine innere Flamme noch nicht gefunden.
Genau die ist es allerdings, die dich dazu anstachelt, noch einmal eine Seite deines Romans zu schreiben, drei weitere Interessen anzurufen, für´s Fernstudium zu lernen oder am Haus weiterzuarbeiten.

Versteh´ mich nicht falsch, viele Interessen zu haben und neugierig zu sein, ist eine tolle Eigenschaft. Ich würde selber gerne tausende von Dingen ausprobieren.
Trotzdem sollte es dir gelingen, dich für ein Herzensprojekt zu entscheiden und dich für den Anfang darauf zu fokussieren. 🙂

Wichtig ist, dass du an dich und deinen Erfolg glaubst. Nur dann bist du auch davon überzeugt, dass es sich lohnt, den Aufwand hineinzustecken und daran zu arbeiten.

2. Liebe das Plateau

Vielleicht kennst du das, ich tu es auf jeden Fall: Erst bin ich von etwas extrem begeistert und sobald ich die ersten Fortschritte mache, langweilt mich die Eintönigkeit – Meine ersten fünf Versuche Klavier spiele zu lernen, scheiterten daran.
Ich hatte nicht die Muse ein und denselben Griff hundert Mal zu üben, bis er dann wirklich sitzt.

Lerne das Plateau zu lieben. Wenn du kontinuierlich dran bleibst, kommen die Fortschritte von selbst. Dieser Gedanke aktiviert deine Motivation auf Knopfdruck.

Das Problem dabei ist, dass wir so auch niemals besser werden können. Wir müssen lernen, dieses Plateau ohne erkennbaren Fortschritt zu lieben.

Meine größte Inspiration in diesem Zusammenhang ist Cristiano Ronaldo. Er zieht jeden Tag sein Training durch, egal, ob es regnet oder schneit. Egal, ob er genauso gut bei 33 Grad am Strand liegen könnt. Egal, ob ihm gerade danach ist oder nicht.
Genau da, wo die Langeweile beginnt, passiert auch die Entwicklung.

Erstmal klingt das nicht sehr nach Motivation auf Knopfdruck, aber wie war das mit dem Meister und den 10.000 Stunden Übung? Erinnere dich daran, dass du einfach durchhalten musst und dann bewegst du dich Schritt für Schritt auf deinen nächsten Fortschritt zu.

3. Musik

Ich LIEBE Musik. Genau genommen, habe ich für jede Stimmung eine Playlist. 😀 Wenn ich schreibe, höre ich am liebsten Blues und ganz altes Zeug. Wenn ich fokussiert arbeiten muss, hilft mir Hip Hop oder auch Downtempo am besten.
Meine Energie bekomme ich durch 80er Jahre Songs. Musik kannst du für dich nutzen.
Schmeiß deine Lieblings-Playlist an und werde so richtig aktiv.
Welche Musik magst du? Bei welchem Song hast du so richtig Bock loszutanzen und bist plötzlich voller Energie?

Du hast auch die Möglichkeit dir mit einem bestimmten Song einen Anker zu setzen. Das bringt uns zu Punkt 4.

4. Anker setzen

Die Anker-Technik kennst du vielleicht schon im Zusammenhang mit NLP (Neuro-Linguistische Programmierung.) Der Trick dabei ist ganz einfach: Du verbindest einen Auslösereiz mit einem gewünschten Verhalten oder Gefühl.
Ich habe diese Methode in meiner damaligen Vertriebszeit genutzt. Zu meinem Job gehörte es, Verkaufsgespräche am Telefon zu führen. Leider mochte ich das überhaupt nicht gerne und hätte den Hörer lieber kalt gelassen. Ich musste einen Weg finden, mutiger zu werden und meine Nervosität abzustellen.
Ich stellte mir also das Gefühl vor, mutig zu sein und flitschte dann ein Haargummi an meinem Handgelenk. Das wiederholte ich über einen längeren Zeitraum.
Irgendwann ging diese Kombination in Fleisch und Blut über und immer wenn ich mit dem Haargummi flitschte, fühlte ich mich automatisch mutiger.

Durch Ankern kannst du dir deine persönliche Motivation auf Knopfdruck programmieren

Wenn du immer das gleiche Lied abspielst, bevor du eine Worksession startest, wird es früher oder später zu deinem Motivator. Immer wenn du diesen Song anspielst, hast du den Drang loszulegen.
Ebenso kannst du Gerüche als Anker nutzen, oder auch andere Tätigkeiten.
Nach Tätigkeit X folgt Tätigkeit Y.

5. Der schönste Tag deines Lebens

Alter Hut dieses Vision Board, ich weiß. Du musst dir jetzt auch nicht hunderte von Zeitschriften organisieren, einen Bastelladen plündern und eine Collage bauen. (Du kannst es aber natürlich genau so machen, wenn das dein Ding ist).
Bring es in das Format, das dir am besten gefällt. Entscheidend ist nur, dass du es jeden Tag automatisch in deinem Sichtfeld hast.
Male dir den schönsten Tag deines Lebens immer wieder aus und genieße die Unmengen an Glücksgefühlen, die deinen Körper dabei durchströmen. Es ist ein kleiner Energiekick, der dich dazu ermuntert, ein bisschen weiter an deinen Träumen zu werkeln.
Du kannst deinen perfekten Tag auch niederschreiben oder etwas aufhängen, was genau für diesen Tag steht. In meinem Fall ist das eine kleine Oscarstatue mit meinem Namen 😀
Ich sehe sie beim Aufstehen und auch vor dem Einschlafen. Natürlich bedeutet das nicht, dass ich jemals bei den Oscars landen werde, sie erinnert mich aber jeden Tag an meinen Traum.

Welche weiteren Tipps fallen dir noch ein, mit denen du deine Motivation auf Knopfdruck anfeuerst? Teile sie gerne mit uns 🙂

Auf geht´s
Deine Yvonne

#ErfolgMACHTman

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